Die Sommerhochzeit von Patrizia und Jörg auf Schloss Eller war etwas ganz Besonderes. Nicht nur wegen der wunderschönen Location, sondern auch wegen der Zeit, in der sie stattfand.
2020 war kein leichtes Jahr – für keinen von uns. Jeder Einzelne stand vor ganz eigenen Herausforderungen. Während manche um ihre Existenz kämpfen mussten, sorgten sich andere darum, ob sie heiraten dürfen, wie sie feiern können oder in welchem Rahmen überhaupt.
Uns wurde in dieser Zeit noch bewusster, wie wichtig gegenseitiges Verständnis ist. Jeder lebt in seiner eigenen kleinen Blase – mit Sorgen, Ängsten und Hoffnungen. Und jedes einzelne Problem ist wichtig. Ganz egal, wie groß oder klein es von außen erscheinen mag.
Heiraten zwischen Hoffnung, Planung und Unsicherheit
Für unsere Paare war diese Zeit oft eine emotionale Achterbahnfahrt. Viele wussten nicht, ob, wie und mit wie vielen Gästen sie ihren Hochzeitstag feiern dürfen. Es wurde geplant, umgeplant, gehofft und gezweifelt. Unzählige Stunden und so viel Herzblut flossen in das Projekt „heiraten“.
Umso dankbarer sind wir, dass wir fast all unsere Paare auf diesem Weg begleiten durften.
Improvisieren, anpassen und trotzdem feiern
Termine wurden verschoben, Konzepte angepasst, Gästelisten verkleinert. Nichts davon war leicht. Und doch hat uns diese Zeit eines ganz deutlich gezeigt: Am Ende zählt, was wir daraus machen.
Es liegt immer an der eigenen Sichtweise.
Patrizia und Jörg haben sich ihren Tag nicht nehmen lassen. Sie haben ihre Liebe gefeiert – bewusst, wertschätzend und voller Dankbarkeit.
Danke, dass wir mit Euch Eure Liebe feiern durften.
„Was immer das Leben mir zuwirft – ich nehme es und bin dankbar dafür!“